KV-Wahl 2018

Ihre Stimme ist gefragt!

Am 11. März 2018 findet die nächste Kirchenvorstandswahl statt.

Sülfeld, Wettmershagen, Jelpke, Allenbüttel und Brunsbüttel suchen neue Ehrenamtliche, die bereit sind sich zur Wahl aufstellen zu lassen. Die mutig sind mit unserer neuen jungen Pastorin eine Kirche von morgen mitzugestalten.

Es braucht

  • Praktiker genauso wie
  • Theoretiker,
  • Rechner genauso wie
  • Visionäre,
  • die Frommen genauso wie
  • die, die sich als nicht so fromm bezeichnen würden!

Und dann stellen wir uns vor es sind Wahlen und jeder geht hin..ein Traum! Unsere Dörfer in Bewegung für etwas, was alle angeht.

  • ...weil Kirche hineinwirkt in unser Leben hier in unserem Wohnquartier 
  • ...weil es einen Unterschied macht, wie sich unsere Gemeinde in Zukunft entwickelt.
  • ...weil es für die Menschen, die sich für die Wahl aufstellen lassen, ein schönes Zeichen ist, wenn viele mitwählen
  • ...weil unsere Dörfer Traditionen haben, die nicht verloren gehen sollten
  • ...weil Kirche hier viel für die Menschen tut
  • ... weil es Weihnachten für unsere Kinder auch ein Krippenspiel geben soll
  • ...weil es da Räume und Gebäude gibt, ohne die unsere Dörfer nicht zu denken sind

Es lohnt sich, auf die Suche zu gehen nach Kandidatinnen und Kandidaten für den Kirchenvorstand, oder sich selbst als Kandidatin oder Kandidat zu melden. Und es lohnt sich vor allem auch zu wählen. Wahlen sind immer gut, weil man die Möglichkeit hat auszuwählen, also mit seiner Stimme für einen Kandidaten, der beispielsweise für neue Formen von Gottesdiensten steht oder eine Kandidatin, die für Kinder- und Jugendarbeit steht, ein bestimmtes Profil in der Gemeinde zu verstärken. Wahlen sind auch gut, weil man mitbestimmen kann. Das ist ein hohes Gut.

Packen wir es an!

 

Noch vor kurzem wäre sie niemals auf die Idee gekommen. Und nun war sie schon in der Gemeindeleitung. Hatte sie als Unternehmerin eigentlich Zeit dazu? Die Frage nach Gott hatte sie schon lange beschäftigt. Gebetsveranstaltungen hatte sie besucht und auch sonst Kontakt zur Gemeinde gepflegt. Allerdings hatte sie auch oft das Gefühl, nicht so ganz richtig dazu zu gehören. Dann, durch ein wichtiges Gespräch, bekam sie einen lebensentscheidenden Impuls. Sofort war ihr als Powerfrau klar, dass sie, wenn es nötig ist, selbstbewusst eine leitende Funktion wahrnimmt. Sie war übrigens die erste Gemeindeleiterin Europas. Lydia hieß die starke Frau (Apg 16, 13-15.40).